Allgemein

Was passiert mit offenen Urlaubstagen?

Ein Leser wechselt die Firma und kann seinen Urlaub nicht mehr komplett beim alten Arbeitgeber nehmen. Welche Ansprüche kann er geltend machen?

Ich verlasse meinen Arbeitgeber, habe nun aber noch Resturlaub, den ich nicht mehr nehmen kann. Verfällt der jetzt? fragt Michael Mittag.

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Wer trägt das Wegerisiko beim Arztbesuch?

Was, wenn der Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit beim Arzt vorbeischaut und einen Unfall hat? Die Unfallversicherung muss nicht zahlen, sagt das Bundessozialgericht.

Stimmt es, dass mein Weg zum Arzt vor der Arbeit nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht?, fragt Barbara Bachmann.

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Was, wenn Großbaustellen den Weg zur Arbeit verlängern?

Dürfen Arbeitnehmer sich dann verspäten? Und was passiert, wenn jemand ständig zu spät kommt? Im Extremfall riskiert er seinen Job.

Auf meinem Arbeitsweg gibt es seit Kurzem eine Großbaustelle, durch die ich seitdem täglich zu spät zur Arbeit komme. Ist das höhere Gewalt oder kann mein Chef mich zwingen, noch früher zur Arbeit loszufahren?, fragt Werner Mang.

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Drogentest, Handy-Verbot: Diese Dinge dürfen Chefs – und diese nicht

Chefs dürfen bei weitem nicht alles – aber immerhin doch vieles. Allerdings sind sich nur wenige Mitarbeiter über die rechtliche Lage am Arbeitsplatz klar. Dabei hat es Vorteile, seine Rechte zu kennen: Falls es zu Auseinandersetzungen kommt, kann man entschiedener auftreten und sich besser durchsetzen.

Der Fachanwalt für Arbeitsrecht Ulf Weigelt und die Journalistin Sabine Hockling haben nun ein Buch geschrieben, das Arbeitnehmer wie Arbeitgeber die wichtigsten Rechtsfragen rund um den Arbeitsalltag beantwortet: „Was Chefs nicht dürfen und was doch.“ Wir stellen daraus sechs Fragen vor.

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Was, wenn mein Chef mich beschatten lässt?

Ein Arbeitgeber ließ seinen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden von einem Detektiv überwachen – während der Arbeitszeit. Muss er eine Entschädigung zahlen?

Stimmt es, dass Mitarbeitern eine Entschädigung zusteht, wenn ihr Arbeitgeber sie durch einen Detektiv beschatten lässt?, fragt Martina Barlo. 

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Darf man Langzeitkranken kündigen?

Möchte ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter aufgrund einer Erkrankung kündigen, sollte er ihm eine Wiedereingliederung anbieten. Sonst gilt die Kündigung womöglich nicht.

Muss nicht vor jeder Kündigung wegen Krankheit ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchgeführt werden?, fragt Josephine Zander.

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Darf mich der Chef rauswerfen, wenn ich ihm drohe?

Vor lauter Wut ist einem Mitarbeiter etwas rausgerutscht, was er dem Chef sonst nicht an den Kopf werfen würde. Ob der deshalb kündigen darf, hängt von der Wortwahl ab.

Ich habe in Folge eines Wutausbruchs meinem Chef eine Drohung an den Kopf geworfen. Daraufhin habe ich die fristlose Kündigung erhalten. Ist das rechtens?, fragt Gabriel Schneider.

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Muss der Arbeitgeber Unfallkosten übernehmen?

Wer trägt den Schaden, wenn ein Arbeitnehmer bei einer Dienstfahrt mit seinem Privatwagen einen Unfall baut und die Versicherung nicht einspringt?

Ich war mit meinem privaten Pkw für meinen Arbeitgeber unterwegs – und hatte leider einen Unfall. Da meine Fahrt beruflich veranlasst war, möchte ich, dass mein Arbeitgeber den Schaden reguliert, denn eine Vollkaskoversicherung für mein Fahrzeug habe ich nicht. Kann ich das verlangen?,

fragt Andreas Berger.

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Was ist bei Ferienjobs zu beachten?

Betriebe, die in den Ferien Schüler beschäftigen, sparen Sozialabgaben. Aber sie dürfen die Jugendlichen nicht uneingeschränkt einsetzen. Die Arbeitszeit ist begrenzt.

In unserem Betrieb würden wir gern in den Sommerferien Schüler als Ferienjobber beschäftigen. Müssen wir dabei etwas beachten? fragt Barbara Hochmeister.

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Probleme mit dem Urlaub

Das Jahresende naht. Verfallen Urlaubstage, die bis zum 31.Dezember nicht genommen werden? Das könnte man meinen. Denn nach dem Bundesurlaubsgesetz ist der Urlaub im jeweiligen Urlaubsjahr, das heißt im laufenden Kalenderjahr zu gewähren, so die Regel. Üblicherweise wird der Arbeitnehmer seinen Urlaubswunsch dem Arbeitgeber rechtzeitig mitteilen, den dieser dann auch genehmigen muss. Es sei denn, dem Urlaubsanspruch stehen sogenannte dringende betriebliche Gründe entgegen. So darf der Arbeitgeber im Falle eines nicht vorhersehbaren Arbeitsanfalls, bei Saisonbetrieb am Ende des Jahres oder eines hohen Krankenstandes in der Belegschaft den Urlaub verweigern. Dann wird der noch offene Urlaubsanspruch aus dem laufenden Kalenderjahr in das Folgejahr übertragen. Das gilt auch, wenn der Arbeitnehmer zum Beispiel wegen eigener Erkrankung, also aus persönlichen Gründen, seinen Urlaub nicht mehr rechtzeitig bis zum Jahresende nehmen kann.

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